Update 1.03.2000

Wie "Baal lebt" entstanden ist

In der Mailingliste Netzliteratur- wurde an Definitionen für "Netzliteratur" herumgerätselt. Man forderte den Diskurs, als ob er heilig wäre, hatte vergessen, dass Sven Stillich alles um den Zeit/IBM-Wettbewerb herum als "Netzliteratur" bezeichnet hat, weil "alles heissen und einen Namen haben muss". Es gab, wie immer, wenn in Netzlit ernsthaft diskutiert wird, heisse Köpfe, Gegenreden, Beinahe-Flames. Richard Blume versuchte zu beschwichtigen; er verfasste eine Mail unter dem Subject "Baal lebt". Claudia Klinger hat das Subject übernommen, Text verfaßt und an die NetzLiteratur-Mailingliste von Sven Stillich verschickt.


Regula war mit dem von Claudia Gesagten nicht einverstanden, hat Zwischenrufe gesetzt und Kommentare angebracht. Guido hat, wie könnte es anders sein, Bemerkungen dazu gemacht und Claudia hat den Text zusammengerafft, an Dirk Schroeder weitergeleitet, der dem Text noch etwas Pfeffer beigemischt und Regula zugeschoben hat. -  Baal lebt noch immer; er ist unterwegs, hin und wieder kommt er an, wird ergänzt, überarbeitet und weitergereicht - wie gerade jetzt 01.03.2000.


Baal war ursprünglich ein phönizischer Gott und ein hebräischer; er gehört nicht einer bestimmten Götterfamilie an. Er trieb sein Wesen zum Guten oder zum Schlechten je nach Gegend...

Netzliteratur- Webring

bla

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