Was wird sein, wenn sich unser Arbeits- und Leistungsgesellschaft auflöst?
von Regula Erni Copyright © by Regula Erni

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Die Welt befindet sich in stetem Wandel, sagt "man".
Die Welt schon, aber wie ist es um diejenigen bestellt, die sie zur Zeit bewohnen? Wandeln sie sich auch?, bleiben sie stehen oder sind sie gar zurückgeblieben?
Es sieht so aus, als hielten sie an Etwas fest, das längst überholt, das durch technische Errungenschaften und wissenschftlichen Fortschritt schon seit Jahren abgeschafft ist.
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Sesshafte, ihr Land bewirtschaftende Bauern lösten die Jäger und Sammler ab. Die Bauern wurden von der industriellen Revolution überrollt, bewirtschafteten ihr Land nebenbei und arbeiteten in den Fabriken.
Die Arbeit in den industriellen Betrieben wird heute von Automaten und Robotern erledigt. Den menschlichen Arbeitskräften bleibt die Überwachung der laufenden Produktionsprozesse. Menschliches Eingreifen ist nur noch gefragt, wenn die "Dinge nicht funktionieren".

 

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Bis heute geben wir uns der Illusion hin, von den Schätzen, welche die Erde birgt und hervorbringt leben zu können. Wir, als Arbeitsgesellschaft - für alle Zeiten; auf immer und ewig. -
Wir wollen nicht begreifen, dass wir das, was wir "Arbeit" (= Mühe und Plage) nennen, abgeschafft haben. Viele warten darauf, dass das Wunder des Begreifens endlich geschieht; andere tun das, was sie sehen und hören, sofern sie denn überhaupt noch etwas sehen und hören können, als blosses utopisches Geschwätz ab.

 

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Die Abgeschiedenheit des Waldes ist weit weg, das Raunen des Feldes in den Hintergrund gerückt und die fröhliche Geselligkeit der Werkstätten existiert nur noch im Kunstbetrieb und in der Phantasie, die in riesigen Gebäuden untergebrachten Produktionsstrassen funktionieren menschenlos.
Unbewegt, umgeben von Totenstille, sichtbarem, wenn auch stummem Stimmengewirr wird lautlos kommuniziert und debattiert. _pfblue.gif

 

 

 

 

 

 

 

 

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